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KUNST

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WENN DIE WELT ZU ENDE GEHT, WERDE ICH DICH GELIEBT HABEN.

Film, 2021

TINGLE TINGLE

Experimentalfilm 2019

VULKAN UNTER BERLIN

Performance 2019

ZUKUNFT AUS CHAMPAGNER

Musikvideo 2016

SHELLY SHELLY ON THE WALL

Video 2018

NUR NOCH EIN MÄRCHEN

A/V Performance 2015

2268, FRÜHER

Dokumentarfilm, 2019

SIE MACHT ES VOR

Experimentalfilm 2016

 

Gloria Gammer arbeitet als Filmemacherin und Künstlerin im Bereich Video und Performance. Sie lebt und arbeitet in Berlin (DE) und Linz (AT). 

 

Geboren Mitte der achziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts in der oberösterreichischen Stahlstadt Linz. Studium der Filmregie in Barcelona, Spanien, an der Escola de Cinema i Audivisuals und am Centre d'Estudis Cinematografics de Catalunya bis 2009. Seminare an der Universität der Künste Berlin, der Deutschen Film- und Fernsehakademie, sowie der Filmuniversität Babelsberg zwischen 2015 und 2019, sowie berufsbegleitendes Studium der Philosophie an der Humboldt Universität zu Berlin. 

Das aktuelle Interesse gilt Fragen des Anthropozentrismus und das Verhälntis menschlicher Akteur_innen zu nicht-menschlichen Akteur_innen. Weiters gibt es eine Beschäftigung mit der Ästhetik von Camp und Post-Internet.

Filmische Arbeiten werden auf Filmfestivals wie L'Alternativa Festival for Independent Cinema Barcelona, Diagonale Festival des österreichischen Films oder exDox Cologne gezeigt. 2010 gewann sie mit ihrem Musikvideo "The Law Of Time" den Crossing Europe Local Artist Atelier Award. Projekte im Bereich der Medienkunst zeigten das File Festival Brasilien, das Museum für angewandte Kunst Wien im Rahmen des sound:frame Festivals oder Galerien wie dem Videoart Project Space LS34 in Berlin. 

2020 ist sie ORF III Artist in Residence und realisiert im Rahmen von Pixel, Bytes& Film den Kurzfilm WENN DIE WELT ZU ENDE GEHT, WERDE ICH DICH GELIEBT HABEN. 

 
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